the evolution of #grexercising

Von den Crossfit Anfängen zu den neuen Grundfesten unseres Kraft- und Ausdauertrainings

Sport hatte schon immer einen zentralen Stellenwert in Greg’s Leben. 

Angefangen bei Tennis (das er auf nationalem Meisterschafts-Niveau gespielt hat) über Fußball (das er erst relativ spät, mit Anfang 20, für sich entdeckt hat und trotzdem Liga-Spieler bei Union Mauer wurde) bis hin zu American Football (das er im zarten Alter von 37 begonnen hat).

Den eigenen Körper kontinuierlich und exzessiv herauszufordern, gehört für unseren Headcoach und CEO zum Alltag dazu. Es ist Teil seiner DNA. Ohne sportliche Kicks könnte er nicht existieren.

Wobei es ihm nicht um das Siegen geht. „Dafür fehlte mir schon immer der Killer-Instinkt“, wie er sagt. Sondern vor allem darum: „Dinge besser zu machen.“

CrossFitter der ersten Stunde

Als Greg Ende der Nullerjahre das erste Mal mit CrossFit in Berührung kam, war er vom Fleck weg von dem System begeistert. Trotz seiner vielfältigen sportlichen Aktivitäten hatte er bis zu dem Zeitpunkt nichts Vergleichbares kennen gelernt, nichts, dass so viele sportliche Fähigkeiten gleichzeitig schulte. 

CrossFit war revolutionär! Eine völlig neue Art des Kraft- und Ausdauertrainings.

Anerobe und aerobe Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination. Auch mit Grundprinzipien wie „Intensität über Trainingsvolumen“, „Menschen weg von den geführten Maschinen“, „gemeinsam statt einsam“ konnte sich Greg sofort identifizieren.

Er fand den Ansatz auf so vielen Ebenen faszinierend, dass er sich noch im gleichen Jahr zum Trainer ausbilden ließ und wenig später als Full Time Coach und Leiter einer Box anheuerte. 2015 eröffnete er sein eigenes Gym in Klosterneuburg, Österreich.

Auf die totale Euphorie der Anfangsjahre folgte allerdings – wie bei vielen CrossFit-Apologeten – eine Phase der Ernüchterung

Obgleich sich CrossFit als perfekt ausgeglichenes Trainings-System inszeniert, lassen sich bei genauerer Betrachtung durchaus einzelne Belastungsschwerpunkte und vernachlässigte Körperpartien ausmachen. 

Schmerzen in der Schulter? Ein kaputter unterer Rücken? Anyone? 

Heute weiß Greg:

„Die Probleme, die nach einer gewissen Zeit auftreten, sind bei allen CrossFit-Sportlern die gleichen“.

Headcoach Greg

Bei ihm selbst hatten vier Jahre intensives CrossFit Training inklusive Teilnahmen an diversen internationalen CrossFit-Wettbewerben deutliche Spuren hinterlassen.  Bizeps- & Supraspinatussehnenruptur, verletzte Sprunggelenke, Kreuzbandriss, und so weiter …

Aber selbst als Coach hatte er auf die Frage, wie man solche sporttypischen Begleiterscheinungen erfolgreich verhindert, keine befriedigende Antwort. Das fand Greg extrem frustrierend. 

Schließlich ist und war es immer sein Anspruch „Menschen ein Training anzubieten, das ihre Schwächen ausgleicht und nicht verstärkt.“ 

Deshalb suchte er nach neuen, erhellenden Einsichten und fand im StrongFit Ansatz des Franzosen Julien Pineau, den er nach den CrossFit Games 2016 bei einem Seminar in L.A. zum ersten Mal traf, schließlich eine richtungsweisende Perspektive, wie man Kraft- und Konditionstraining besser machen kann.  

The Missing Link.

Der zentrale Fehler im CrossFit System

Auch in unserem Gym haben wir früher Übungen unterrichtet, aber keine Bewegungsabläufe. Genau um diese geht es aber!  

Wir haben, wie die Trainer in anderen Boxen, primär Sachen aufgezählt, die man beachten muss, wenn man eine bestimmte Übung wie Deadlift oder Squat macht, sind aber nie in die Tiefe gegangen. 

Wir haben nicht darüber nachgedacht, welche Muskeln bei der Bewegung ganz konkret beansprucht werden. 

Wir haben uns nicht gefragt, wie sich Menschen im echten Leben, draußen in der Natur, beim Einkaufen oder zuhause beim Spielen mit den Kids bewegen und welche Muskelgruppen in unserem Alltag gar nicht mehr beansprucht werden. Heute wissen wir:

Für ein maximales Trainingsergebnis bei gleichzeitig minimalem orthopädischen Verschleiß muss man sich an sogenannten “functional movements” orientieren.

Headcoach Gregor Rath

Deshalb trainieren wir bei Grex mit Bewegungsmustern, die in der Natur des Menschen liegen. Statt technisch anspruchsvollen Langhanteln, kommen bei uns im Gym großteils sogenannte “odd objects” zum Einsatz. 

Unhandliche Objekte, allen voran Sandsäcke, die wir Heben, Tragen, Pressen, Ziehen und Squatten. Auch der Yoke und der Sled stehen ziemlich hoch in unserer Gunst.

Die Annahme, dass man für gutes Training etwas Außergewöhnliches machen muss, ist ein weit verbreiteter Irrglaube. In Wahrheit wirst du dann besser, wenn du die schlechten Sachen weglässt.

Unsere Philosophie

Wir trainieren Menschen. Jeder von uns ist einzigartig. Jeder bringt seine individuelle Geschichte, seine selbstdefinierten Ziele und inneren Antreiber mit ins Training. 

Unser Anspruch ist es jedem, der zu uns kommt, bestmöglich bei seiner Entwicklung zu begleiten. Egal wo du im Moment körperlich gerade stehst und in welchem Alter du bist. 

Wir möchten vorhandene Schwächen und Beschwerden bekämpfen, indem wir zur Wurzel des Problems gehen. Wir trainieren mit dir, um dich physisch auszubalancieren.  

Wir wollen, dass du deine Trainingsergebnisse in all den Sportarten, die du magst und machst, anwenden kannst. 

Sich insgesamt besser in seiner Haut zu fühlen, ein lästiges oder schädliches Verhalten zu ändern – das sind die Dinge, die wir Menschen wirklich erreichen wollen, wenn wir zu trainieren beginnen. 

Ziele wie fünf Kilo mehr oder weniger, 150 Kilo squatten oder nackt gut aussehen, kratzen leider nur an der Oberfläche. Deshalb werden wir dir Fragen stellen und dich zum Nachdenken anregen.

Bei uns musst du bereit sein dich ans Eingemachte zu wagen, nur so lernst du wirklich dazu

#grexercising - was erwartet dich nun genau?

+ ein brutal herausforderndes Training für Körper und Geist, bei dem du oft in die rote Zone kommst und über deine Grenzen hinaus gehen musst, dabei lassen wir dich allerdings nicht allein, sondern wir leiden mit dir gemeinsam in unserem Rudel.

+ eine ausgeklügelte Methode für mehr Kraft-,  Kondition- und allgemeine Lebensfreude, die allerdings nicht für jedermann geeignet ist. Und zwar nicht aus physischen Gründen, sondern weil du bereit sein musst, an deinen Schwächen zu arbeiten und altbekannte Muster loszulassen.

+ eine ganzheitliches Coaching, das – im besten Wortsinn – bewußtseinserweiternd ist. Sport kann eine sehr effiziente und positive Droge sein. Wenn du keinen Spaß beim Training hast, dann – guess what – wirst du nichts lernen und dann haben wir von Grex unser Ziel verfehlt.

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